Sie wollten schon immer mit Yoga beginnen, haben aber großen Respekt vor den zum Teil sehr anspruchsvollen Positionen (Asanas)? Dann verlegen Sie Ihre Yogastunde doch einfach ins Wasser.
Kennen Sie die berühmte Szene aus dem Tanzfilm „Dirty Dancing“, in der die beiden Hauptdarsteller eine spektakuläre Hebefigur im See üben? Im Wasser verliert ein völlig tanzunerfahrenes junges Mädchen seine Angst vor der akrobatischen Übung und wagt endlich den entscheidenden Sprung. Machen Sie es doch auch wie Patrick Swayze und Jennifer Grey und gehen Sie für Ihre Yogaübungen ebenfalls ins Wasser.
Noch ist Wasseryoga ein Geheimtipp und Kursangebote sind rar. Einige Schwimm- oder Thermalbäder bieten „Aqua-Yoga“, „Wasseryoga“ oder auch „Woga“ an. Finden Sie in Ihrer Nähe keinen passenden Kurs, können Sie viele Yogaübungen auch selbstständig in brusttiefem Wasser ausprobieren.
Auch zu Hause können Sie Wasseryoga praktizieren. Einige Übungen wie das „Boot“ oder den „Drehsitz“ (siehe Zeichnung) funktionieren in der heimischen Badewanne hervorragend. Besonders liegende oder sitzende Positionen sind geeignet.
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