Nicht ohne Grund werden die Naturgeräusche an Gewässern gern in Meditationsmusik integriert, denn diese Kulisse spricht alle Sinne an und kann sehr entschleunigend wirken. Gehen Sie also ruhig mal auf Bootstour, um Abstand vom Alltag zu gewinnen.
Individualisten fahren gerne solo im Kajak und konzentrieren sich dabei vollkommen auf ihre eigenen Fähigkeiten. Teamsportler sind in einem Wassersportverein gut aufgehoben und können hier zwischen verschiedenen Bootstypen wählen: In einem Achter-Ruderboot beispielsweise zählt vor allem das harmonische Zusammenspiel nach vorgegebenem Takt. Und ein Dreier-Kanu fordert neben Ihren Arm- und Bauchmuskeln auch Ihre Kommunikationsfähigkeiten heraus. Denn hier besteht die Hauptaufgabe vor allem bei Anfängern darin, sich zu einem funktionierenden Team zusammenzufinden.
Selbst bei bedecktem Himmel kann die UV-Strahlung auf dem Wasser hoch sein. Schützen Sie besonders zu Beginn der Saison Ihre Haut vor einem Sonnenbrand: Ein langärmliges Shirt plus Sonnenhut oder Cappy sowie eine Sonnenbrille schirmen Sie ab und sehen zudem sportlich aus. Cremen Sie Hände, Gesicht und alle anderen unbedeckten Köperbereiche mit einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor ein.
In einer wasserdichten Tonne oder einem entsprechenden Beutel können Sie neben Verpflegung und Mobiltelefon auch Ihr CED-Notfall-Kit optimal verstauen.
Auf einer Art Surfbrett stehend, nutzen Sie ein Paddel, um sich fortzubewegen und Kurs zu halten. Wenn das Wasser unruhiger ist oder Sie unter einer tiefen Brücke hindurch wollen, können Sie auch in Bauchlage mit den Armen paddeln oder einfach sitzend eine Verschnaufpause genießen.
An vielen beliebten Gewässern können Sie die nötige Ausrüstung leihen, um diese Sportart auszutesten. Wer sein Gleichgewicht auf dem wackeligen Brett bereits gefunden hat, kann sich mit SUP-Yoga fordern. Diese Variante schult Koordination und Konzentration.
Starten Sie beispielsweise mit einer leichteren Übung wie „Katze-Kuh“. Dabei knien Sie im Vierfüßlerstand auf dem Board und machen im Wechsel einen Katzenbuckel und gehen dann ins Hohlkreuz wie eine Kuh.
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